adonnaM.mp3
Über die Ausstellung
Der Katalog zur Ausstellung
Eine MP3-Chronologie
Fotos der Ausstellung
Die Designarbeiten
Markus Bader: Lux
Gregor/Jesek/Schröder: Coverbox
Meso: Heavy Rotation Revisor
Schoenerwissen: Minitasking
Zirkeltraining: ReBraun
I love you
origami digital - Demos without Restrictions
SMS museum guide
digitalcraft STUDIO
Markus Bader: Lux


Diese Installation verbindet den physischen Raum mit dem virtuellen (Netz-)Raum. Die modifizierte Diskokugel korrespondiert mit der Website www.natural-reality.de/lux.

An beiden Enden des Systems kann der Besucher eine Playlist von MP3-Musikstücken durch eigene Stücke ergänzen und abspielen. Die Diskokugel wurde für diesen Zweck mit einem Computer, Spezialsoftware, einer Online-Verbindung, einem Lautsprecher und weiteren Interface-Elementen ausgestattet. So ist es möglich, dass Besucher der Website Musikstücke anhören, die zuvor von einem Gast in der Ausstellung hinterlassen wurden und umgekehrt. Der Ausstellungsraum ist integral mit der Datenstruktur im Internet verbunden und wird so zu einer begehbaren Internetpräsenz. lux im Internet bietet, zusätzlich zu den MP3-Funktionen, Live-Bilder von der Ausstellungssituation.

Bedienung:
An der unteren Seite der Diskokugel befindet sich ein Kabel mit zwei Schaltern und einer Anschlussmöglichkeit für Walkmen oder andere Audioplayer. Ein Druck auf den grünen Schalter startet die Wiedergabe. Ein weiterer stoppt sie wieder. Die Wiedergabe läuft so lange, bis alle MP3-Dateien der Playlist abgespielt wurden.
Wenn ein Ausstellungsbesucher einen Walkman oder einen MP3-Player an den Audio-Eingang der Kugel anschließt, kann er eigene Musikstücke von diesem Gerät in das System einspeisen. Mit dem roten Schalter werden die Aufnahmen und deren Länge gesteuert. Sobald der Schalter losgelassen wird, reiht sich die aufgenommene MP3-Datei nach der aktiven Datei in die Playlist ein. Gleichzeitig wird sie ins Internet übertragen, um kurze Zeit später auch auf der lux-Website zur Verfügung zu stehen.

lux wurde in Zusammenarbeit mit meso realisiert. Programmierung: Jörg Dießl (www.meso.net)