Sas21: Lovebubblegame
Han Hoogerbrugge: Neurotica
Lorenzo Fonda & Davide Terenzi: Their circular lif
Lia: Works
sas21: Lovebubblegame


Als Special unserer Webdesign-Collection stellen wir in wechselndem Turnus besondere Designerfeatures vor. Den Anfang machte im September 2001 das shockwave-basierte Lovebubblegame des Multimediakünstlers sas21.

Hinter sas21 verbirgt sich der Hamburger Sascha Merg, der bereits ab 1995 bei fork.de seine ersten Erfahrungen im Multimedia-, Webdesign- und Gamedevelopment-Metier sammelte. Der Autodidakt, der zwischenzeitlich als Dozent u.a. bei fabrica.it (Benetton Research Center on Communication), der Universität für angewandte Kunst in Wien beschäftigt war, arbeitet heute im Hamburger Designstudio alrt. In Zusammenarbeit mit der Agentur Futurefarmers aus San Francisco enstand zuletzt beispielsweise das Game-Projekt nutrishnia.

Der Autodidakt, Game-, Sound- und Interaktionsdesign-Spezialist überließ digitalcraft freundlicherweise sein Lovebubblegame, dem eine ausgeklügelte Theorie zur Päarchenbildung unter Menschen zugrundeliegt. Sascha Merg erkärt dazu:

„Das Spiel stellt die 0815-Beziehung in Frage. Die Liebenden kapseln sich auf bestimmten Ebenen von der Welt ab und entfernen sich von der Erde. Vision ist eine unabhängige, auf Freundschaft basierende natürliche Liebe zueinander. Die Menschen inkarnieren sich auf der Erde und müssen Erfahrungen machen, die sie an diese Liebe erinnern. Das ist deine Aufgabe. Mit den Pfeiltasten kannst du auf dem Fahrstuhl hoch und runter fahren, um der Illusion der Abgespaltenheit ein Ende zu machen; die beiden fallen wieder auf die Erde und speichern dies als eine Erfahrung. Ist dieser Schritt dreimal passiert, ändert sich ihre Einstellung und die Menschen sind fähig, ihre Liebe zu verschenken. Auf den Boden laufen kannst du mit den Pfeiltasten, links und rechts, und anderen Menschen deine Liebe geben, was sie schneller erinnern lässt. Sind alle in deiner Welt fähig zu lieben, wirst du ins nächste Level gebeamt.“

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